Rosmarin – Heilpflanze mit vielfältiger Wirkung
Traditionelle Empfehlung
Bereits Pfarrer Kneipp empfahl Rosmarin älteren Menschen mit Kreislaufschwäche, nach Krankheiten sowie nach Grippe oder Lungenentzündung.
Wirkungen auf Körper & Geist
- Das im Rosmarin enthaltene Cineol stimuliert die Gehirnzellen, senkt das Stresshormon Cortisol und wirkt als Bronchienbalsam gegen Husten.
- Rosmarin hilft bei Kopfschmerzen, beseitigt geistige Unklarheit („Brain Fog“) und lindert Unruhe und Nervosität.
- Er unterstützt die Leber bei der Entgiftung, regt den Gallenfluss, die Verdauung und den Appetit an.
- Lindert Muskelbeschwerden und wirkt als natürliches Antibiotikum (gegen Bakterien, Viren, Hefen und Schimmelpilze).
Herz, Kreislauf & Nieren
- Die Rosmarinsäure kräftigt Herz, Kreislauf und Blutgefäße.
- Rosmarin heilt Nierenschwäche und unterstützt bei Blasenerkrankungen.
- Er verbessert die Durchblutung und schützt das Gehirn vor geistiger Ermüdung.
Nervensystem & Psyche
- Vorbeugend wirksam gegen Schlaganfall, Burnout, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Depressionen, Alzheimer und Parkinson.
- Hemmt das Absterben von Neuronen und fördert die mentale Leistungsfähigkeit.
Weitere Besonderheiten
- Hormonhaushalt: Rosmarin aktiviert die Eierstockfunktion und kann bei Männern die Vitalität steigern.
- Elektrosmog: Nach Dr. Klinghardt neutralisiert Rosmarin Strahlungen – bis hin zu 5G.
- Blutzucker: Reguliert den Spiegel, da Kohlenhydrate langsamer aufgespalten und ins Blut abgegeben werden – besonders interessant für Typ-2-Diabetiker.
- Krebsforschung: Die im Rosmarin enthaltene Carsonic-Säure kann bei Krebszellen den programmierten Zelltod (Apoptose) einleiten.
Einnahmeempfehlung
Da Rosmarin anregend wirkt, sollten die Kapseln am Morgen oder am Nachmittag eingenommen werden.

