Shiitake – Heilpilz in der Traditionellen Chinesischen Medizin
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Shiitake seit Jahrhunderten eingesetzt, u. a. bei:
- Bronchitis, Infektanfälligkeit, Erkältung und Grippe
- Diabetes, Arteriosklerose, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen
- Rheuma, Arthritis und Gicht
- Migräne, Magengeschwüren und Hepatitis
- Tumorerkrankungen
Shiitake ist zudem ein natürlicher Cholesterinsenker.
Wirkung auf das Immunsystem
Shiitake stärkt die Abwehrkräfte, indem er die Bildung von:
- Killerzellen
- T-Helferzellen
- Fresszellen
- Leukozyten
stimuliert. Gleichzeitig regt er die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe an, die beim Kampf gegen Viren, Pilze, Parasiten und Krebszellen eine wichtige Rolle spielen.
Er unterstützt den Körper dabei, Krebszellen aufzuspüren und zu zerstören und ist daher besonders wertvoll für Menschen mit Krebs, die sich noch nicht in schulmedizinischer Behandlung befinden.
Shiitake bei Rheuma und Arthritis
Viele rheumatische Erkrankungen entstehen durch Autoimmunprozesse: Das Immunsystem greift körpereigene Gelenkstrukturen an und löst entzündliche Reaktionen, Schwellungen und Funktionsstörungen aus.
Shiitake kann hier vorbeugend wirken und bei rheumatoider Arthritis die Zerstörung der Gelenke verhindern.

